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Diese Seiten werden von Arnd
Hildebrandt unterhalten, dessen Kommentare
über die Finanzmärkte und die Futures
seit rund dreissig Jahren in der «Frankfurter
Allgemeinen Zeitung» (hi) erscheinen;
früher auch in deren inzwischen aufgegebenen
Spezialblatt «Blick durch die
Wirtschaft». Arnd Hildebrandt ist ein
versierter Kenner der wirtschaftlichen
Entwicklungen, weshalb seine Analysen weit
über das übliche tägliche
Markt-Gerede hinausragen und auch im Nachhinein
sehr lesenswert sind. Zudem verfügt er
über die bei Finanzmarkt-Journalisten sehr
seltene Gabe, politische, wirtschaftliche und
markttechnische Entwicklungen schlüssig zu
vernetzen und darüber hinaus kritisch
(manchmal auch herrlich süffisant) zu
kommentieren.
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Frank Hoffmann, Unternehmer aus
Neustadt an der Orla (Thüringen/Deutschland),
hat seine Homepage im Oktober 1999 gegründet
und sein 'Hobby' in nur fünf Jahren zu einer
seriösen und informativen Adressen im
Internet entwickelt, auf der Sie wichtige, auch
kritische Beiträge weit über das Thema
Gold hinaus finden. Deshalb überlasse ich
Hoffmann ab und zu Beiträge aus meinen
Schriften.
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Das seit 2003 erscheinende Heft aus
dem deutschen Wolfratshausen hat durch den
Initiator und Chefredakteur Ralf Flierl
tragende Impulse erhalten, die «Smart
Investor» schon nach kurzer Zeit zum
Durchbruch verholfen haben, zumal sowohl der
Einzelpreis als auch die Kosten für ein
Jahresabonnement erträglich sind.
Flierls Editorials sind mutig und oft
mit spitzer Feder geschrieben; sie geben den
Auftakt für das jeweilige Hauptthema mit
Beiträgen des kleinen Redaktionsteams und
freier Mitarbeiter sowie ausgewiesener
Gast-Autoren, die in ihren Äusserungen
völlig frei sind. «Smart Investor»
unterscheidet sich vorteilhaft von
Finanz-Zeitschriften, die dem Zeitgeist huldigen
und als Sprachrohr ihrer Inserenten einer Linie
verpflichtet sind, die dem Erfolg der Leser
abträglich sein kann. Der Leser erfährt
nicht nur aktuelle Beurteilungen zu den
Märkten, er kann auch sein Wissen über
die Hintergründe und Zusammenhänge in
Politik, Wirtschaft und Gesellschaft prüfen
und verbreitern. Was mehr bringt als «Tipps
für schnelles Geld» und punktuelle
Prognosen zur Befriedigung egomaner
Bedürfnisse.
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Dieses Institut ist das liberale
Gewissen der Schweiz unter der kompetenten Leitung
von lic. iur. Robert Nef mit seinen
Mitarbeitern, Herrn Dr. Bernhard Ruetz und
Frau lic. phil Susanna Ruf. Das Team bietet
Gewähr für seriöse, engagierte
Arbeit im Dienste des liberalen Gedankenguts in
Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
Vorzügliche Vortragsveranstaltungen
gehören ebenso zum Markenzeichen des
Instituts. Das frühere Periodikum
«Reflexion» erscheint nun inform
einer Jahreszeitschrift; für Einblicke in des
Instituts Veranstaltungen, Publikationen und in die
internationale Vernetzung mit der liberalen
Think-Tank-Bewegung erscheint seit Mai 2004 der
Newsletter «Spontane Reflexe».
«Liberales Institut»
Vogelsangstrasse 52
CH-8006 Zürich
Telefon +41-(0)44 / 364 16 66 - Fax
+41-(0)44 / 364 16 69
E-Mail: libinst@libinst.ch
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Eine der besten Monatszeitschriften
mit konsequent liberaler Gesinnung für den
deutschen Sprachraum; eng mit dem «Liberalen
Institut» verbunden.
«Schweizer Monatshefte»
für Politik, Wirtschaft und Kultur
Vogelsangstrasse 52
CH-8006 Zürich
Telefon +41-(0)44 / 361 26 06 - Fax
+41-(0)44 / 363 70 05
E-Mail: info@schweizermonatshefte.ch
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Das hervorragende Heft für
«Eigentum - Eigensinn - Freisinn»
erscheint 10 mal pro Jahr. Die deutsche
kritisch-liberale Publikation mit Tiefgang,
Qualität und Witz ist dem initiativen
Herausgeber André F. Lichtschlag zu
verdanken.
Lichtschlag Medien und Werbung KG
An der Kolpingschule 4
D-41516 Grevenbroich
Telefon +49-(0)2181 / 722 37 - Fax
+49-(0)2181 / 81 89 79
E-Mail: Lichtschlag@ef-magazin.de
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Die traditionsreiche, vom
legendären Karl von Schumacher
(1894-1957) gegründete Wochenzeitung hat nach
schweren Turbulenzen über die Ausrichtung und
einem Besitzwechsel im Verlagshaus «Jean Frey
AG» alle Chancen, wieder zum angesehenen,
unabhängigen, die Vielfalt der Meinungen
berücksichtigenden Medium mit internationaler
Ausstrahlung zu werden. Abonnenten haben im
Internet natürlich Zugang zu allen Artikeln
der «Weltwoche»; um die Debattierfreude
der Leser anzuregen, ist jeder grössere
Artikel online mit einem Diskussionsforum
versehen.
Redaktion «Die
Weltwoche»
Förrlibuckstrasse 70 / Postfach
CH-8021 Zürich
Telefon +41-(0)43 / 444 57 00 - Fax
+41-(0)43 / 444 56 69
E-Mail: redaktion@weltwoche.ch
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Der Verleger Christian Jund hat
diesen Verlag mit enormem Fleiss und Aufwand in
Schwung gebracht. Der Verlagsprospekt mit
Programmvorschau und den jeweiligen
Neuerscheinungen ist beeindruckend. Die Vielfahlt
der Themen deckt alle wichtigen Interessengebiete
ab, über die das Publikum heute mehr wissen
möchte. Der Querschnitt der verlegten
Bücher offenbart deshalb auch den Zeitgeist
unserer Tage. Darüber hinaus widmet sich der
Verlag Themen, die auch hinter die Kulissen
leuchten, wozu namhafte Autoren verpflichtet
werden.
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